Wann beginnen die Abbrucharbeiten?

Die groben Abbrucharbeiten beginnen nach Beendigung der letzten Ausstellung „Van Gogh –The Immersive Experience“. Parallel zu den letzten Wochen der Ausstellung werden bereits vorbereitende Maßnahmen im Inneren der Gebäude getätigt und es wird mit der Baustelleneinrichtung begonnen. Die penible Trennung und Entsorgung des Abbruchmaterials, also die Baurestmassentrennung, -entsorgung und -wiederverwertung erfolgten nach strengen gesetzlichen Kriterien nach dem Abfallwirtschaftsgesetz.

Ein Großteil des Bodenaushubmaterials wird entsprechend der geltenden Gesetzeslage deponiert, da aufgrund der engen Baugrubenumschließung nur ein geringer Teil vor Ort eingebaut werden kann.
Während der Abbrucharbeiten wird es sicherlich zu gewissen Lärm-, Staub- und Schmutzbelästigungen kommen. Wir möchten uns an dieser Stelle bereits entschuldigen und versichern, dass stets versucht wird, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Wie ist der Baustellenablauf geplant?

Die erste Phase der Baustelle ist die Errichtung des Bauzauns, welcher der Sicherheit sowohl der nicht am Bau beteiligten Personen, als auch jener Personen gilt, welche am Bau beteiligt sind.

Die zweite Phase wird der Abbruch der Bestandsgebäude und der Abtransport des sich daraus ergebenden Materials sein.

Die dritte Phase beinhaltet die Tiefbaumaßnahmen für die entstehenden Tiefgaragengeschoße, welche auf Erdgeschoßniveau enden werden, damit die nächste Phase begonnen werden kann. Aufgrund der Tiefe der Baugrube und der Nähe zur Donau wird hier mit Spund- oder Schlitzwänden gearbeitet, was während dieser Phase mit einem erhöhten Geräuschpegel verbunden sein wird

Die vierte Phase ist jene des Baus der Abfahrtsrampe in die zukünftige Tiefgarage auf der Unteren Donaulände. Um hier den Verkehr auf dieser sensiblen Verkehrsachse möglichst nicht zu unterbrechen, wird der Verkehrsstrom vorübergehend über die dann fertiggestellte Ausweichfläche umgeleitet.

Es wird besonders darauf geachtet, dass großteils je 2 Fahrspuren stadtein- und stadtauswärts aufrecht bleiben, um den starken Verkehr in der Unteren Donaulände möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Die Phasen 3 und 4 werden annähernd zeitgleich durchgeführt.

Die fünfte Phase bedeutet den Rückbau dieser Umleitung und den Beginn der Hochbauarbeiten

Wo verläuft der Bauzaun?

Der Bauzaun wird sich um die gesamte Baustelle erstrecken und er wird angepasst an die jeweiligen Bauphasen (Abbruch, Baugrubensicherung, Aushub, Rohbau, Ausbau) errichtet. Die Baustellenein- und -ausfahrten werden in den ersten Monaten immer wieder an den Bauablauf angepasst.

Anfangs wird der Bauzaun möglichst flexibel errichtet um auf die jeweiligen Anforderungen aus den unterschiedlichen Bauphasen optimiert reagieren zu können.

Der Bauzaun wird schnellstmöglich als stabile und geschlossene Absicherung zwischen Baustelle und öffentlichen Flächen gebaut. Die werbetechnische Nutzung des Bauzauns obliegt dem Bauherrn, der TF QUADRILL Projekt GmbH. Etwaiges Anbringen von Fremdwerbungen ohne vorherige Genehmigung durch den Bauherrn ist nicht erlaubt. 

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Wie sieht die Baustelleneinrichtung aus?

Die Baustelleneinrichtung erfolgt parallel zu den letzten Wochen der „Van Gogh – The Immersive Experience“-Ausstellung ab Ende Februar. Eine Baustelle dieser Art einzurichten ist eine schwierige Aufgabe, gilt es doch für die Zeit des Baus den verfügbaren Platz bestmöglich zu nutzen, ohne dabei die umliegenden öffentlichen Flächen allzu sehr in Anspruch nehmen zu müssen. D. h., dass der Bauzaun für die Zeit der Baustelle außerhalb der Grundstücksgrenzen stehen wird. Es werden somit während der Bauphase öffentliche Gehsteige in den direkt anliegenden Straßen sowie ein gewisser Anteil des Peter-Behrens-Platzes nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sein.

Es wurden für die verschiedenen Bauphasen jeweils optimierte Pläne für die Baustelleneinrichtungsflächen erstellt um die Beeinträchtigungen der umliegenden Flächen so gering wie irgend möglich zu halten.

Kommt es zu Verkehrseinschränkungen?

Während des Baus ist mit einem zusätzlichen Verkehrsaufkommen durch Zufahrten zur und Abfahrten von der Großbaustelle zu rechnen. Die Planung dafür erfolgt mit den zuständigen Behörden der Stadtgemeinde und ausschließlich durch deren Genehmigung. Zudem ist es unabdingbar, dass es zu partiellen Einschränkungen der Nutzung gewohnter Gehwege kommt. Entsprechende Informationen werden behördlich kommuniziert und vor Ort durch Schilder bekannt gegeben. Schließungen von umliegenden Straßen sind jedoch nicht vorgesehen.

Welche Auswirkungen gibt es auf den Verkehrsbetrieb der LINZ AG LINIEN?

Zurzeit sind keine Änderungen bekannt. Über aktuelle Fahrplananpassungen- und/oder Haltestellenverlegungen informiert die LINZ AG LINIEN online über diese Website.

Sollte es auf Grund der Baustelleneinrichtung zu einer Verlegung der Haltestelle Tabakfabrik kommen, wird dies entsprechend öffentlich kommuniziert werden

Welche Firmen sind an dieser Großbaustelle beteiligt?

Die Firma Bodner ist nicht nur Projektentwickler sondern auch bauausführendes Unternehmen und wird gemeinsam mit dem Tochterunternehmen DYWIDAG in einer ARGE die Generalunternehmerarbeiten abwickeln. Die unterschiedlichen Ausbaugewerke werden bevorzugt an heimische Unternehmen vergeben. Der beauftragte Generalplaner ist das Architekturbüro Zechner & Zechner, welches sämtliche für das Projekt notwendige Planungsleistungen koordiniert. Die beauftragten Firmen werden sukzessive am Bauzaun an prominenter Stelle präsentiert werden.

Kann man die Baustelle besichtigen?

Auf jenem Teil der Baustelle, der dem Peter-Behrens-Platz zugewand ist, soll eine Besucherplattform errichtet werden, die interessierten BesucherInnen die Möglichkeit bietet, gegen Voranmeldung die Baustelle von außen zu besichtigen. Im Moment laufen hier die dafür notwendigen Planungs- und Genehmigungsarbeiten. Kontaktdaten folgen.

HKLS – Wie wird geheizt, gekühlt etc?

Derzeit ist man noch in der Feinplanung dieser Gewerke (Heizung, Kühlung, Lüftung), die auch den öffentlichen Genehmigungsverfahren unterliegen. Die Grundversorgung der Heizung und Kühlung soll über geothermische Nutzung des Grundwassers erfolgen, Leistungsspitzen werden durch Fernwärme und Fernkälte abgedeckt.

Was passiert bei der Baustelle „Kraftwerk“ in der Tabakfabrik?

Die Tabakfabrik adaptiert zeitgleich das 1933 erbaute Bestandsgebäude „Kraftwerk“. Dies ist ein vom Projekt QUADRILL unabhängiges Projekt, das von der Tabakfabrik Linz finanziert wird. In den altehrwürdigen Mauern werden die Turbinen wieder angeworfen, auch wenn es statt Heizkesseln Gärkessel geben wird. Es entstehen ein multifunktionaler Hörsaal, ein Gastronomiebetrieb und eine Brauerei für Linzer Bier. Mehr dazu auf www.tabakfabrik-linz.at
Die Koordination der beiden zeitgleich betriebenen Baustellen ist dabei sehr wichtig, um das tägliche Arbeitsleben in der TFL nicht über die Maßen zu belasten.

Wird „ökologisch“ gebaut?

Ja, im Zuge der ÖGNI-Zertifizierung werden u.a. folgende Maßnahmen umgesetzt:
* Minimierung der Lebenszykluskosten durch hohe Dauerhaftigkeit der Materialien
* Energieeffizienz der Gebäudehülle und der technischen Anlagen
* Reduzierung des Wasserverbrauchs
* Gesundheit, Behaglichkeit und NutzerInnenzufriedenheit
* soziokulturelle und funktionale Aspekte (Barrierefreiheit, Außenraumqualität etc.)
* Nutzung Grundwasser für Heizen/Kühlen

Wie verlief der Vergabeprozess?

Die Immobilien Linz GmbH & Co KG (ILG KG) als Grundstückseigentümerin, auch künftige Eigentümerin des Nachbargrundstücks sowie Muttergesellschaft der Betreiberin des Nachbargrundstücks, hat gemeinsam mit der Stadt Linz in ihrer hoheitlichen Rolle als oberste Planungsbehörde eine Vorgehensweise ausgearbeitet, die der Chance und der Herausforderung dieser Situation gerecht wird. Im Kern lässt sich der Ablauf wie folgt beschreiben:

  • Die ILG KG ersucht im ersten Schritt Investoren, die sich ein Engagement vorstellen können, ihre groben Überlegungen bezüglich einer- wirtschaftlich tragbaren und gleichzeitig städtebaulich und stadtplanerisch gelungenen Bebauung und Nutzung mit ihr zu teilen. Um diesen Beitrag zu honorieren, ist eine Teilnahme am eigentlichen Angebotsverfahren auf diejenigen beschränkt, die an dieser ersten informellen Stufe teilnehmen.

  • Auf Basis dieser Überlegungen legt die Stadt Linz fest, ob und welche Änderungen der (derzeit restriktiven) Bebauungsgrundlagen (vor allem Widmung und Bebauungsplan) sie ermöglichen wird, falls ein gestalterisch für die besondere Situation adäquates konkretes Projekt vorgelegt wird. Gleichzeitig wird sie die Kriterien für diese gestalterische Beurteilung festlegen.

  • Nach dieser Phase wird die ILG KG festlegen, ob die Voraussetzungen für das eigentliche Angebotsverfahren ausreichend vorliegen. Falls ja, werden die Bieter auf den im ersten Schritt ermittelten Grundlagen aufgefordert, verbindliche Preisangebote mit einem konkreten Projektvorschlag abzugeben. Die Preisangebote werden bei einem Notar hinterlegt und nur auf Mindestkriterien hin geprüft. Die vorgeschlagenen Projekte werden durch eine städtische Jury anhand der bekannt gemachten Kriterien dahingehend beurteilt, ob sie aus städtebaulicher und stadtentwicklerischer Sicht die notwendigen Änderungen der Bebauungsgrundlagen rechtfertigen. Der Prozess ähnelt damit dem auch sonst üblichen Vorgehen eines Gestaltungsbeirats.

  • Unter denjenigen Projekten, die dieses Kriterium erfüllen (und damit aus Sicht der Verkäuferin ILG KG eine tatsächliche Realisierung ermöglichen), entscheidet der höchste angebotene Preis. *)

Quelle: https://tabakfabrik-linz.at/2016/11/tabakfabrik-transparent-fragen-und-antworten-zum-neubau-3/

*) Der Preis ist lediglich als Kriterium gedacht, sollten mehrere abgegebene Projekte durch die Jury als gleichwertig beurteilt werden.

Wie kam die Architektur zustande?

Um das beste Projekt zu finden, führte die Tabakfabrik ein Wettbewerbs- und Vergabeverfahren in zwei Stufen durch. Nach einer einstimmigen Jury-Entscheidung stand im Jänner 2018 das Siegerprojekt der BODNER-Gruppe mit der Architektur von Zechner & Zechner fest.

Die Architektur der neuen Bebauung reagiert auf den städtebaulichen Bestand der denk­malgeschützten Tabakfabrik und verfolgt dabei folgende Ziele:

• Ausbildung einer prominenten Straßenfront zur Gruber straße und zu den Kreuzungsbereichen mit der Donaulände und der Ludlgasse

• Gewährleistung hoher Durchlässigkeit in den Innenhof samt Schaffung einer qualitativ hochwertigen Anbindung zu den Bushaltestellen Gruber straße & Parkbad

• Schaffung einer besonderen räumlichen Situation im Sinne eines Aktivitätszentrums im autofreien Innenhof der Tabakfabrik

• Konzeption einer sensiblen Schnittstelle zu den historischen Behrens Bauten

• Ausbildung einer das Stadtbild bereichernden Silhouette unter Berücksichtigung der Gebäudehöhen im Anschluss an den Bestand

Wer war Peter Behrens?

Peter Behrens geboren am 14. April 1868 in Hamburg, gestorben am 27. Februar 1940 in Berlin, war ein deutscher Architekt, Maler, Designer und Typograf, der als Pionier des modernen Industriedesigns gilt.
Die Tabakfabrik Linz (auch Tabakregie bzw. umgangssprachlich Tschickbude) ist ein von 1929 bis 1935 nach Plänen von Peter Behrens und Alexander Popp in Linz errichteter Gebäudekomplex. Die zum Teil denkmalgeschützte Industrieanlage ist der erste Stahlskelettbau Österreichs im Stil der Neuen Sachlichkeit, aus diesem Grund ist sie auch architekturgeschichtlich von Bedeutung.
(Quelle: Wikipedia)

Was ist das Behrens-Band?

Beim Bau der Tabakfabrik achteten die Architekten auf eine reibungslose Logistik innerhalb der einzelnen Produktionsschritte und Produktionsgebäude. So verband man die einzelnen Fabrikstrakte auf den relevanten Stockwerken mit einer noch heute vorhandenen Fahrspur und entsprechenden Lastenliften, auf welchen denen Hubwagen die Tabakprodukte barrierefrei durch die Fabrik transportiert werden konnten.
Immer noch ist das Behrens-Band in Teilen der Bestandsgebäude existent. Das Konzept der Architekten Zechner & Zechner sieht vor, dieses Behrens-Band als Verbindung zwischen dem Bestand und den Neubautrakten weiter zu führen, so dass auf dem Niveau des 1. OG eine zu Fuß erreichbar, barrierefreie Verbindung entsteht. Zwischen den Gebäuden Boston, Memphis, Quadrill und Balboa spannt sich eine Freifläche auf, die Eingangszonen, Verweilflächen, Gastgärten, Terrassen und ca. 650 m² öffentlich nutzbare Grünzonen bieten wird.

Ist der Peter-Behrens-Platz öffentlich?

Ja, durch die Baukörperkonfiguration mittels Einzelhäusern wird die Aufenthaltsqualität auf zwei Ebenen (Peter-Behrens-Platz und Behrens-Band auf dem Niveau 1 OG) deutlich erhöht, so dass der Peter-Behrens-Platz eine qualitative Aufwertung als öffentliche Fläche erfährt, wo beispielsweise Kinder das Radfahren erlernen können. Neue bist dato nicht vorhandene Öffnungen nach außen – insbesondere zur sruber Straße und zu den dort situierten Bushaltestellen - schaffen eine stärkere Durchwegung der Tabakfabrik.

Der Abstand zwischen dem Kraftwerk und den Neubauten wird deutlich erhöht, was ebenfalls einer Aufwertung des Platzes zu gute kommt. Der neue Raum innerhalb der Tabakfabrik wird bis auf zeitlich eingeschränkten Zuliefer- und Abholverkehr eine autofreie Zone werden.

Beschattet der QUADRILL Tower die umliegenden Wohnbauten?

Die umliegenden Wohnbauten werden durch das Hochhaus nicht beeinträchtigt, das wurde im Zuge der Abarbeitung des vorgeschriebenen 10-Punkte Plans für Hochhäuser untersucht und nachgewiesen.

Sind nach dem Bau stärkere Winde zu erwarten?

Eine von einem unabhängigen Institut vorgelegte Studie hält fest, dass es zu keinen unangenehm erhöhten Winden durch die Neubauten kommen wird. Eine bessere Durchlüftung durch die einzeln stehenden Gebäude wird in heißen Sommermonaten jedoch ein positiver Nebeneffekt sein.

Ist die Tiefgarage öffentlich?

Ja, die 3-stöckige Tiefgarage wird sowohl für Dauerparker, also BewohnerInnen und NutzerInnen der neuen Gebäude Parkplätze bieten, als auch für Kurzparkende, die beispielsweise Sportveranstaltungen besuchen. Die Hauptein- und -ausfahrt befindet sich in der Unteren Donaulände. Eine zweite Ein- und Ausfahrt wird es am Beginn der Ludlgasse geben, dort, wo sich auch jetzt bereits die Ein- und Ausfahrt in das Gelände der Tabakfabrik befindet.

Wird es e-Ladestationen geben?

Ja, in der Tiefgarage wird es Ladestationen für Elektroautos geben.

Gibt es Radwege rund um das QUADRILL und kann man mit dem Rad durch die Tabakfabrik fahren?

Bestehende umliegende Radwege in der Unteren Donaulände werden erhalten bleiben. Die Tabakfabrik selbst, die bereits jetzt für RadfahrerInnen gut gerüstet ist, wird das Angebot hier noch weiter ausbauen. Diverse Fahrradabstellanlagen sind auch im neuen Projekt vorgesehen. Künftig ist eine Durchwegung für die Öffentlichkeit durch das gesamte Areal möglich und die derzeit noch offenen Lücken im Radwegenetz werden somit geschlossen.

Wird es weitere Grünanlagen geben?

Eine Erhöhung des Grünanteils in Fortführung der Intention der Tabakfabrik, den Peter-Behrens-Platz zu einer innerstädtischen Grün-Oase zu entwickeln ist in Form von Bäumen, Sträuchern und Gräsern geplant. Die Dachflächen der Baukörper 2, 3 und 4, also Memphis, Boston und Balboa sind begrünt. Am Dach des QUADRILL Tower plant das ARCOTEL die Aufstellung von Bienenstöcken. Auch das Behrens Band bietet weitere Flächen für Begrünung.

1.050 m2 Grünflächen auf Platzebene und auf Sitztribünen
650 m2 Grünflächen am Behrens Band
220 m2 Dachbegrünung über dem 1. Obergeschoß
1.900 m2 Dachbegrünung und Dachgärten / Kinderspielplätze auf den Bauteilen 2, 3 und 4
19 Stk. Neupflanzungen Bäume

Teile dieser Begrünungen können für Schul- oder Jugendprojekte genutzt werden. Bei Interesse bitte gerne melden.

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Gibt es schon einen Hotelbetreiber?

Ja, auf 9 Stockwerken wird die Österreichische Hotelgruppe ARCOTEL ca. 200 Zimmer und einen separaten Seminarbereich sowie die Bar und das Restaurant betreiben. Die Zimmer befinden sich im unteren Teil des QUADRILL Tower, der Seminarbereich im 1. OG des Bauteils BALBOA an der Unteren Donaulände.

Wird die Bar bzw. das Restaurant im obersten Geschoß des QUADRILL Tower öffentlich sein?

Ja, diese gastronomische Einheit ist öffentlich zugänglich und wird über öffentliche Lifte im QUADRILL Tower erschlossen. Betrieben wird die Rooftop-Gastronomie vom Arcotel, dem Betreiber des Hotels im Turm.

Kann man die Wohnungen kaufen?

Nein, die Wohnungen in den Bauteilen Memphis und Boston sind als Mietwohnungen vorgesehen.

Welche Geschäfte oder Gastrobetriebe werden in den Erdgeschoßflächen einziehen?

Zum jetzigen Zeitpunkt ist man noch in der Verwertungsphase dieser Flächen.